Thoughts about Travelling and Wanderlust

Kaum zu glauben, dass das Jahr sich langsam dem Ende neigt. 12 Monate voller Abenteuer, Erfahrungen und Erlebten. Ich schaute mir gerade meinen Instagram Feed an und erinnerte mich an die tollen Zeiten, die ich im Ausland verbringen konnte. Unvorstellbar, wo ich dieses Jahr schon war!

Angefangen hat das Jahr für mich mit einer wunderschönen Insel namens Gran Canaria, wo ich in den letzten Jahren schon öfter war. Dann ging es nach wenigen Wochen nach Frankreich –um genauer zu sein- nach Aix-les-Bains. zu einem Wettkampf. Nachdem war ich in Japan, in der Metropole Tokio. Dann ein Familienurlaub in der Türkei, in Side und im Sommer besuchte ich für 3 Wochen mein Heimatland Russland. Nach den Sommerferien war ich in England, in der Hauptstadt London und dann reiste meine Trainingsgruppe zu einem Wettkampf nach Ungarn, Budapest. Danach waren wir bei den Europameisterschaften in Portugal, Elvas und in Spanien, Badajoz. Vor genau einer Woche kam ich wieder zurück aus Gran Canaria, Maspalomas.
Nächstes Jahr steht für mich definitiv schon eine Reise nach Korea -zu den Weltmeisterschaften- fest.
Trotzdem habe ich noch so viele Reiseziele in meiner Bucket-List, wo ich unbedingt noch hin muss. Mein größter Wunsch ist es nach AmerikaThailandAustralien, Dubai und Afrika zu reisen.
Was fasziniert mich am Reisen so? – 2 Gründe

Der erste Grund erklärt sich fast von selbst: Es ist unheimlich spannend andere Kulturen kennen zu lernen, das Essen dort zu probieren, Sehenswürdigkeiten anzuschauen, die Sprache anzuhören, Andenken zu kaufen und natürlich tausende Fotos zu schießen.
Als Zweites erweitert man, durch das Besuchen anderer Länder, seinen Horizont. Das heißt raus aus der „Comfort-Zone“! Ihr werdet erstaunt sein, wie schnell sich bestimmte Sichtweisen ändern können. Es gibt einfach Dinge, die man nicht Zuhause oder in der Schule lernen kann.
Man bemüht sich sein ganzes Leben perfekt und ohne Markel zu gestalten, so wie unsere Gesellschaft es möchte. Das Reisen gibt uns Freiheit, öffnet neue Sichtweisen, lenkt die Konzentration auf das Wesentliche und lässt einen sich selbst zu finden  (klingt nur gaaanz leicht sentimental), fern weg von den Medien und der Gesellschaft.

„Zuhause ist es am schönsten“ -selbstverständlich freue ich mich immer wieder auf’s Zuhause und genieße es im eigenen Bett zu schlafen, aber irgendwas spornt mich immer an, die Welt fern von der Heimat zu erschließen und zu entdecken.
Für mich ist die ganze Welt das Schönste. 

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